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Aus der Region

Cross-Triathlon ist die spannende Variante des „normalen“ Triathlons

SpecializedSpecialized unterstützt als Bereichssponsor Bike die 4. ITU Cross Triathlon WM im Naturpark Zittauer Gebirge. Der Specialized Firmengründer Mike Sinyard, damals wie heute ein „Bike-Junkie“ und passionierter Tüftler, machte sich frisch von der Uni auf den Weg nach Italien – mit der Vision im Gepäck, die Komponenten des Fahrrad-Pabstes Cino Cinelli in den USA zu vertreiben. Zwar musste er für die ersten Investitionen seinen geliebten VW-Bus verkaufen, doch bald stellte sich der erhoffte Erfolg ein: 1976 kam Sinyard mit seinem ersten eigenen Specialized Produkt, dem Touring-Reifen, auf den Markt. Inzwischen ist die Firma Specialized auch in Europa stark vertreten u.a mit zehn Specialized Concept Stores allein in Deutschland. Lesen Sie hier das Interview mit Jan Bruns (Event Koordinator, Specialized Europe B. V.):

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Die Triathlonsparte ist für Specialized ein sehr wichtiger und stetig wachsender Bereich. Ablesen lässt sich das auch an den steigenden Teilnehmerzahlen bei „Straßen-Triathlons“ in ganz Deutschland, ob man sich nun den Leistungs- oder den Breitensport anschaut. Wir hoffen, dass auch der Cross-Triathlon als spannende Variante des „normalen“ Triathlons in Zukunft mehr Bekanntheit und Aufmerksamkeit in Deutschland erhält. Das ist auch unser Ansatz hinter der Unterstützung des XTERRA Germany und internationaler Athleten wie z. B. Conrad Stoltz.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Das Zittauer Gebirge eignet sich perfekt zum Radfahren. Egal ob Mountainbike oder Rennrad, für jeden Geschmack und jede Könnerstufe findet sich das richtige Gelände. Was will man als Radfan mehr? Zudem sind in der näheren Umgebung einige wichtige Fachhandelspartner stationiert, unter anderem der Specialized Concept Store in Dresden als unser Aushängeschild.

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Touristische Erfolge muss man klar als Wirtschaftszweig erkennen

GundKDie 1998 gegründete Zittauer Firma G & K Gebäudetechnik unterstützt bereits seit Jahren die traditionelle O-SEE Challenge. Als engagierter Unternehmer ist es für Geschäftsführer Thomas Kurzke ein wichtiges Anliegen, die Region auch in Hinblick auf die Umsetzung touristischer Highlights zu unterstützen. Der gebürtige Zittauer fördert daher mit seiner Firma als Bereichssponsor für die Wechselzone auch die diesjährige  ITU Cross Triathlon WM in Zittau. Die Vorzüge der Region Oberlausitz genießt Kurzke privat in vollen Zügen. Die vielfältigen Kulturangebote zu nutzen und die zahlreichen Möglichkeiten auf dem Mountainbike den Naturpark Zittauer Gebirge zu erleben, sind für Thomas Kurzke ein optimaler Ausgleich zu einer zeitintensiven Firmenleitung. Lesen Sie hier das gesamte Interview:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?

Durch die Vergabe der WM nach Zittau hat sich das große Engagement aller Beteiligten ausgezahlt. Seit ihrer Entstehung ist die Veranstaltung stetig gewachsen und konnte Ihren Platz an der Seite bestehender namhafter Veranstaltungen behaupten und festigen. 
Wir  begleiten die Veranstaltung nun schon viele Jahre. Ich sehe mich als Unternehmer in der Pflicht derartige Projekte zu unterstützen und freue mich natürlich über die positive Entwicklung, da ich auch persönlich sportlich sehr aktiv bin.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Als gebürtiger Zittauer habe ich seit den 70-er Jahren hautnah die Entwicklung der Stadt miterleben können.  Zittau bedeutet schon aus diesem Grund sehr viel für mich. Wir leben hier in einer wunderschönen Gegend. Das große Angebot an Kultur, Sport und Natur bieten mir und meiner Familie ein großes Stück Lebensqualität.

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Die Privatbrauerei Eibau als Sponsor für die After Race Party am O-See

Julia Böhmer, Geschäftsführerin der Privatbrauerei Eibau GmbH, ist seit 2003 in der Region ansässig und seit dem fasziniert von dem kleinsten Mittelgebirge Deutschlands. Die Eibau GmbH ist bereits seit Jahren Sponsor für die O-SEE Challenge und unterstützt mehrere Cross Triathleten. Für die 2014 ITU Cross Triathlon WM ist die Privatbrauerei, welche u.a. für das Eibauer Schwarzbier überregional bekannt ist, Bereichssponsor für die große After Race Party am Samstag ab 21 Uhr. Nach den Anstrengungen für die Sportler erwartet am WM-Tag im Bühnenbereich das große Vergnügen u.a. mit der Rockband Jenix auf alle Athleten und Gäste am Ufer des Olbersdorfer See. Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Julia Böhmer:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Wir sind seit ein paar Jahren Sponsor des Cross Triathlon am Olbersdorfer See. Seitdem haben wir mehrere Triathleten ins Sponsoring genommen und verfolgen diese und ihre Wettkämpfe mit großem Interesse. Umso begeisterter sind wir, dass nun ein ganz großes Ereignis vor unserer Haustür stattfindet.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Ich lebe seit 2003 in Zittau und bin fasziniert vom Zittauer Gebirge und der Oberlausitz.
Für die Brauerei ist die Oberlausitz der Kernmarkt. In der Oberlausitz sind wir Sponsor und Partner vieler Vereine und Veranstaltungen.

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Die O-SEE Challenge ist ein Wirtschaftsfaktor in der Region

Frank Alt, Geschäftsführer der MS PowerTec GmbH, ist begeisterter Sportler und als gebürtiger Zittauer stark in seiner Heimat verwurzelt. Die Unterstützung der O-SEE Challenge und der diesjährigen ITU Cross Triathlon Weltmeisterschaft ist für den Unternehmer daher ein ganz besonderes Anliegen, auch in Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Die MS PowerTec ist WM-Bereichssponsor für die Zeitabnahme und startet selbst mit einem Werksteam zur sonntäglichen O-SEE Challenge. Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Frank Alt:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Die Entwicklung der O-SEE Challenge in den zurückliegenden Jahren ist eine Erfolgsgeschichte die bewundernswert ist und die Unterstützung aller in unserer Region und darüber hinaus verdient. Es gibt uns ein Stück mehr Lebensqualität im sportlichen Freizeitbereich und hat sich auch bereits als Wirtschaftsfaktor in der Region etabliert. Für unsere Unternehmen ist es u.a. eine gute Gelegenheit, um bekannter zu werden und damit noch mehr jungen Menschen eine berufliche Zukunft in Zittau bieten zu können. Deshalb starten wir mit einem eigenen Werksteam und konnten auch unsere Mutterfirma überzeugen eine Team zu entsenden. Persönlich bin ich sehr sportbegeistert und empfinde größte Hochachtung für die Leistung des Org. Teams, die in der Austragung der WM in diesem Jahr seinen Höhepunkt findet.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Als geborener Zittauer und Oberlausitzer bin ich natürlich mit meiner Heimatstadt stark verwurzelt und habe meinen beruflichen und privaten Lebensmittelpunkt hier.

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430 Felder Bauzaun für die Cross Triathlon WM

Peter Schuppe, Geschäftsführer der RUMPF+SCHUPPE GmbH, ist in der Region geboren und aufgewachsen und fördert seit Anfang an mit seiner in Zittau ansässigen Firma die Entwicklung des Cross Triathlon Sports vor Ort. Die Unterstützung des Spezialisten für Baumaschinen, Baugeräten, Bau- und Industriebedarf liegt dabei auf der Hand: Als Bereichsponsor für Technik und Aufbau liefert Schuppe beispielsweise 1,5 Kilometer Bauzaun zur Absicherung des Eventgeländes. Für den Privatmann Peter Schuppe gibt es an diesem Cross Triathlon Wochenende im August noch eine ganz persönliches Herausforderung: Erstmalig ist er selbst als Triathlet zur O-SEE Challenge im Einsatz!
Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Peter Schuppe:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen/­Organisation, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?

Wir waren mit unserem Unternehmen eigentlich von Anfang an als Sponsor dabei. Mit jedem Jahr kamen größere Aufgaben auf uns zu. Die WM ist natürlich eine große Herausforderung und Aufgabe für uns, die wir aber meistern werden. Wir decken wie jedes Jahr den Bereich Absperrung und Hebebühnen aus. In diesem Jahr werden 1500 m das sind ca. 430 Felder Bauzaun von uns zur WM und O-See Challenge geliefert.

Ich finde es ist sehr wichtig das hier ansässige Unternehmen solche Veranstaltungen unterstützen um unsere Region in Deutschland und der Welt noch bekannter zu machen.  

Mein persönliches Ziel für diese Veranstaltung ist das Ziel zu erreichen, da ich mich zu ersten Mal für die O-SEE Light bzw. einen Triathlon angemeldet habe.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Ich bin hier geboren, aufgewachsen und werde die Region auch nicht verlassen. Zumal sich meine Firma mit 20 Mitarbeitern in Zittau und Görlitz befindet, habe ich auch eine Verantwortung ihnen gegenüber.
Es gibt auch andere schöne Gegenden in Deutschland aber wie der Oberlausitzer sagt "Darheme is Darheme".

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Man muss nicht unbedingt gewinnen um gut gewesen zu sein

Eine Cross Triathlon Weltmeisterschaft am Olbersdorfer See? Für André Werder, Geschäftsführer der Werder Bedachungen GmbH, die beste Entscheidung die die Veranstalter treffen konnten. Das Geschäftsfeld des Leutersdorfer Unternehmers umfasst seit der Gründung 1998 Bedachungen aller Art. Seine Verbundenheit zur Region jedoch ist einzigartig. Als einer von drei Hauptsponsoren ist Werder Bedachungen GmbH maßgeblich an der finanziellen Sicherung des geplanten Großevents am Olbersdorfer See beteiligt. Sport ist für den deutschlandweit agierenden Bedachungs­spezialisten ein idealer Werbeträger um die Region bekannter zu machen. Er unterstützt daher bereits seit Jahren nicht nur den Cross Triathlon-Sport, sondern auch den Eishockeyclub Jonsdorfer Falken. Was der engagierte Unternehmer sich für die diesjährige WM wünscht, lesen Sie hier:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen/­Organisation, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Ich finde es großartig, dass sich die ITU für eine WM an unserem Olbersdorfer See entschieden hat. Dass der Cross Triathlon in der Region als Sportart solche Dimensionen angenommen hat ist dabei maßgeblich Dr. Klaus Schwager zu verdanken. Wir freuen uns, dass wir die WM – wie auch bereits zuvor die O-SEE Challenge – als Hauptsponsor unterstützen können.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Die Heimatverbundenheit. Ich stehe zu unserer Region und trage diese gerne in die Welt hinaus. Als deutschlandweit arbeitendes Unternehmen habe ich dafür viele Möglichkeiten und lade sehr gerne Geschäftspartner zu uns in die Region ein – diese sind jedes Mal begeistert von unserer Natur und den Freizeitmöglichkeiten.

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Mit Vorfreude auf das internationale Flair am Olbersdorfer See

Für den Olbersdorfer Karsten Hummel ist die diesjährige WM im Rahmen der traditionellen O-SEE Challenge ein besonderes Highlight am heimatlichen See. Als Geschäftsführer der seit Anfang der 1990er Jahren ansässigen Firmen Kommunale Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft mbH Olbersdorf (KWV) und Wärmeversorgungsgesellschaft Olbersdorf mbH (WVO) unterstützt er bereits seit Jahren den Cross Triathlonsport in der Region. Für die 2014 Zittau ITU Cross Triathlon WM sind die beiden kommunalen Unternehmen daher folgerichtig als Hauptsponsor aktiv. Hummel bereitet sich als passionierter Läufer bereits für seine Staffelteilnahme für die O-SEE Challenge vor und appelliert schon vorab an die Zuschauer, auch für die letzten Zieleinläufer noch motivierenden Applaus bereitzuhalten. Lesen Sie hier, was sich Karsten Hummel weiterhin für die WM wünscht:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen/­Organisation, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Dass die Weltmeisterschaft am Olbersdorfer See und im Zittauer Gebirge stattfindet ist für mich als Olbersdorfer ein besonderes Highlight. Als kommunales Unternehmen begleiten wir die Organisatoren gemeinsam mit der Ausrichtergemeinde Olbersdorf schon seit vielen Jahren. Was mit der O-SEE Challenge bisher aufgebaut wurde ist eine wunderbare Erfolgsgeschichte und tut der gesamten Region gut. Für mich ist die O-SEE Challenge jedes Jahr ein besonderes Wochenende, denn sie bringt ein herrliches weltoffenes und internationales Flair an den Olbersdorfer See. Ganz persönlich bereite ich mich als Läufer auf die Staffelteilnahme vor und freue mich schon jetzt auf die wunderbare Stimmung beim Zieleinlauf. 

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Unsere Region – meine Heimat – spricht für sich. Landschaftliche Vielfalt, das nötige Maß an Kultur, vielfältige Freizeiteinrichtungen, aber auch Ruhe zum Erholen finde ich hier auf engstem Raum. Als Sportler schätze ich die "grenzenlosen" Möglichkeiten, die sich hier für aktive Menschen bieten.
Deshalb bin ich 2009 auch ganz bewusst in meine Heimat zurückgekehrt und versuche meinen Beitrag zur Entwicklung der Region zu leisten. Die O-SEE Challenge ist dabei ein ganz wichtiger Baustein.

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Aus einer Idee ist Wirklichkeit geworden

Der Oberbürgermeister der Stadt Zittau, Arnd Voigt, ist stolz auf seine Stadt. Aus einer Idee ist Wirklichkeit geworden – die WM-Vorbereitungen sind in im vollen Gange, viele Athleten haben sich bereits angemeldet.
Seit 13 Jahren ist der gebürtige Zittauer das Oberhaupt der städtebaulich fast unversehrten Stadt in der südlichen Oberlausitz. Trotz oder gerade wegen der politischen und wirtschaftlichen Herausforderungen, welche es für die Stadt zu lösen gibt, ist seine Begeisterung für die Region ungebrochen. Von dem Engagement der Zittauer Organisatoren und den zahlreichen Ehrenamtlichen ist er sehr beeindruckt – nicht zuletzt dadurch fühlt er sich  auch selbst als Mitgastgeber der Cross Triathlon WM. Am 17. Juni 2014 wurde dies besiegelt – mit der Unterzeichnung des Veranstaltungsvertrages mit der Ausrichtergemeinde Olbersdorf bekennen sich die Partnergemeinden zu dem gemeinsamen Sommerhighlight in der Region. Seine Antworten auf unsere Fragen:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen/­Organisation dass die ITU Cross Triathlon WM in 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Als Oberbürgermeister der Stadt Zittau und damit sozusagen als Mitgastgeber der Weltmeisterschaft bin ich besonders beeindruckt, mit wie viel Engagement und Herzblut die Veranstalter schon seit Jahren mehr und mehr Elite- und Freizeitsportler an den Olbersdorfer See ziehen. Aus einer Idee ist inzwischen ein echter Besuchermagnet mit Ausstrahlungskraft für die Region geworden. Das beeindruckt mich sehr.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Zittau und das Zittauer Gebirge sind meine Heimat, seit 13 Jahren bin ich Oberbürgermeister der Stadt. Dass mir unsere historische Stadt mit seinem reizvollen Gebirge sehr am Herzen liegen, liegt wohl auf der Hand. Es freut mich zu sehen, dass inzwischen immer mehr Besucher die Schönheit unserer Region entdecken. Veranstaltungen wie die WM sind glänzende Werbeträger für die Oberlausitz.

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Die WM ist eine Botschafter-Veranstaltung

Dr. Stephan Meyer, CDU-Landtagsabgeordneter in Sachsen

Dr. Stephan Meyer
CDU-Landtagsabgeordneter in Sachsen

Dr. Stephan Meyer (Jahrgang 1981) ist seit 2009 Mitglied des Sächsischen Landtags für die CDU im Wahlkreis Löbau-Zittau. Der studierte Wirtschaftsingenieur ist bereits seit 1998 politisch engagiert und wohnt in seinem Heimatdorf Oderwitz. Als gebürtiger Oberlausitzer ist Stephan Meyer in der Region stark verwurzelt und weiß auch um die optimalen Voraussetzungen für sportliche Aktivitäten im Naturpark Zittauer Gebirge. 2014 nahm der ambitionierte Freizeit­sportler wieder erfolgreich am Zittauer Gebirgslauf teil. Als Mit-Initiator der Bewerbung Zittaus als "European Town of Sports 2014" macht es den jungen Familienvater zudem sehr stolz, das Engagement der Menschen für die Cross-Triathlon WM in Zittau zu erleben und begleiten zu dürfen.

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen/­Organisation dass die ITU Cross Triathlon WM in 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Es erfüllt mich mit Stolz, dass es in unserer Region so viele engagierte Menschen gibt, die es durch Professionalität geschafft haben eine Weltmeisterschaft in das Zittauer Gebirge zu holen. Das stärkt unser Selbstbewusstsein und wird zeigen, dass die Oberlausitzer Weltklasse-Veranstaltungen durchführen können und fest von der Zukunftsfähigkeit unserer Region überzeugt sind. Die WM ist sozusagen eine Botschafter-Veranstaltung und macht hoffentlich viele Menschen aus der ganzen Welt auf unsere Region neugierig. Davon profitieren nicht zuletzt auch die hiesigen Unternehmen, die unsere Gäste willkommen heißen werden. Ich begleite die WM in der Sportregion und habe mit der Anregung zur erfolgreichen Bewerbung Zittaus als europäische Sportstadt einen Rahmen aufgezeigt, der Ausdruck der Anerkennung für die bisherigen Sportanstrengungen ist und Ansporn für weiteres Engagement in diesem Bereich darstellt.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Es ist meine Heimat, in der ich sehr gerne lebe und gleichzeitig eine Region, die mit ihrer Nähe zu Polen und Tschechien sehr spannend und zukünftig noch interessanter ist. Als Sportler findet fast jeder ideale Voraussetzungen, um aktiv zu sein und die einzigartige und kompakte Mittelgebirgslandschaft für seine Freizeitgestaltung zu nutzen. Mittlerweile ist man durch die verbesserte Infrastruktur schnell in den Zentren oder Flughäfen und kann so die Vorzüge des ländlichen Raumes zum leben nutzen und ist dennoch nah an den Metropolen dran. Kurzum: Lebensqualität in einer tollen Sportregion lassen sich mit beruflichen Entwicklungen verbinden.

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