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Im Interview

Ben Allen – Mein Traum wäre es, den WM-Titel zu gewinnen.

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Ben Allen
14-facher XTERRA World Tour-Sieger

Ben Allen (29 Jahre) ist ein erfolgreicher australischer Cross Triathlet, der für einige Jahre bei ITU-Wettkämpfen auf der Triathlon-Kurzdistanz aktiv war und heute vorwiegend XTERRA-Rennen bestreitet. Allen absolviert mit der Teilnahme an der 2014 Zittau ITU Cross Triathlon sein bereits viertes Rennen am O-See und gewann in seiner bisherigen Laufbahn bereits 14 XTERRA World Tour Rennen. Im Oktober 2013 wurde Allen Dritter bei der Weltmeisterschaft Cross-Triathlon auf Maui. Gemeinsam mit seiner Lebenspartnerin Jaqui Slack (erfolgreiche britische Cross Triathletin u.a. XTERRA Germany 2013, 5. Platz ITU Cross Triathlon WM 2013) wurde dem Australier
Beide kennen und lieben Zittau und die Region: „Wir fühlen uns hier wie zuhause.“
Lesen sie das vollständige Interview hier:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Cross Triathlon ist die allerspannendste Kombinationssportart auf der Welt. Freiwasserschwimmen, waghalsiges Mountainbiken und ein abenteuerlicher Traillauf – was könnte noch aufregender sein?! Triathlon fordert die geistigen und körperlichen Fähigkeiten über die eigenen Grenzen heraus und schubst einen aus der Komfortzone.

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Bei mir gibt’s keine schwache Disziplin. Ich bin stolz darauf, dass ich bei allen drei Disziplinen sehr stark bin. Um eine herausragende Leistung zu liefern und die Ziellinie als Erster zu überqueren, muss man gänzlich engagiert und konzentriert bei der Sache sein und obendrein etwas Glück haben.

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Chris Kolbeck – Laufen mit Prothese im Gelände – wer macht schon sowas?

Chris Kolbeck

Chris Kolbeck
Deutscher Vize-Meister 2014 (TRI 5)
in der Sprintdistanz

Chris Kolbeck (TSV Nittenau) erkennt ganz klar den Unterschied zu einem „gewöhnlichen“ Triathlon: Höchste Konzentration ist gefordert und zwar den ganzen Wettkampf lang. Der 30-jährige Para-Triathlet (PT4,  Unterschenkelamputation) ist amtierender Deutscher Vize-Meister in der Sprintdistanz und Deutscher Meister 2013 (TRI 5) in Sprint- und Supersprintdistanz. Sein Motto: Triathlon trotz Handicap! Der begeisterte Bergsteiger ist seit 2011als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für deutsche Sprachwissenschaft in Regensburg tätig und freut sich auf seine erste Begegnung mit dem Naturpark Zittauer Gebirge. Lesen Sie hier das Interview mit Chris Kolbeck:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Die „Faszination Cross-Triathlon“ ist für mich schwer zu beschreiben. Durch MTB und Cross-Lauf kommen zum „gewöhnlichen“ Triathlon diverse Faktoren hinzu, die das Training abwechslungsreicher machen – den Wettkampf aber sehr erschweren und die ganze Zeit höchste Konzentration fordern. Laufen mit Prothese im (teils sehr bergigen, rutschigen) Gelände – wer macht schon sowas?

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Die Strecken in Zittau sind sehr selektiv – eventuell kann ich auf dem MTB eine gute Leistung zeigen.

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Lars Erik Fricke – Als Europameister will man nicht einfach „nur dabei sein“

2014 / Apolda / Lars Erik Fricke / Triathlon / AC Apolda / Foto: Kurt Fricke

Lars Erik Fricke
Europameister Cross-Triathlon 2014
(AK 30-34)

Für Lars Erik Fricke (Humanspeed-Enduranceteam/AC Apolda) ist es immer ein Highlight in das Zittauer Gebirge zu kommen. Der 31-jährige Altersklassen­starter aus Apolda weiß um das sportbegeisterte Publikum am Olbersdorfer See und freut sich auf seine Teilnahme als Elite Starter zur ITU Cross Triathlon WM. Als amtierender Europameister Cross Triathlon (AK 30-34)  und 3-facher Gesamtsieger der XTERRA German Tour (2013, 2012, 2011) ist er einer der deutschen Starter, der sich Hoffnung auf einen der vordersten Plätze machen kann.
Lesen Sie hier das ganze Interview mit Lars Erik Fricke:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Leidenschaft und Herausforderung!

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Meine stärkste Disziplin ist nicht das Schwimmen, das Radfahren oder das Laufen. Es ist der Triathlon, also die Ausgeglichenheit! Nichtsdestotrotz liebe ich aber das Mountainbiken, hier gelingt es mir auch auf sehr technischen Strecken mein Potential voll auszuspielen.

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Ruben Ruzafa Cueto – Meine stärkste Disziplin ist das Mountainbiken

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Rubén Ruzafa
XTERRA Weltmeister 2013 und 2008
und Vize-Weltmeister bei der
ITU World Cross Triathlon 2013

Rubén Ruzafa (29 Jahre, Team TRIATLON COLEGIO AÑORETA NOVASCHOOL) ist zweifacher XTERRA-Weltmeister (2013 und 2008) und Vize-Weltmeister der ITU World Cross Triathlon 2013. Der in Malaga (Spanien) geborene Mountainbikeprofi ist ein weltbekannter Cross Triathlet und war bereits 2013 zu Gast in Zittau. „Jedes Rennen ist ein Abenteuer“ so Ruzafa über die Faszination des Cross Triathlon. Lesen Sie hier das ganze Interview:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon?
Ich fühle mich mit der Natur verbunden. Jedes Rennen ist ein Abenteuer.

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Meine stärkste Disziplin ist das Mountainbiken. Der Zittauer Parcours ist nicht leicht – und das kommt mir entgegen.

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Olaf Böhmer – Ich will als Lokalmatador so weit wie möglich vorn landen

Lokalmatador Olaf Böhmer

Lokalmatador Olaf Böhmer
Foto: Jana Wersch

Olaf Böhmer (Tri Team Niederschlesien – Aufbau Kodersdorf) startet zur 2014 Zittau ITU Cross Triathlon WM als Altersklassenstarter 45-49. Der seit 15 Jahren in Zittau lebende Böhmer tritt als einer der Lokalmatadoren gegen die internationale Cross Triathlon Elite am O-See an und hat dabei einen gewichtigen Vorteil: Seit vielen Jahren trainiert er im Naturpark Zittauer Gebirge. Lesen Sie hier das ganze Interview:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Triathlon im Allgemeinen ist schon seit 24 Jahren eine Faszination oder Sucht für mich. Beim Cross Triathlon ist der MTB-Part das Besondere weil er dem Sportler mehr als auf dem Rennrad Kondition abfordert.

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Das Laufen ist meine stärkste Disziplin. Wenn die Radstrecke gut läuft – sollte was drin sein!

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Faris Al-Sultan – der wilde Osten reizt mich durchaus

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Faris Al-Sultan
Langdistanz-Ikone und
ehemaliger Hawaiisieger

Faris Al-Sultan (36 Jahre) lief vor 20 Jahren seinen ersten Marathon und absolvierte bereits mit 19 seinen ersten Ironman auf Lanzarote. Die Erfolgsgeschichte des 36-jährigen Triathleten ist seitdem beeindruckend und faszinierend gleichermaßen. Die bisherigen Höhepunkte der sportlichen Laufbahn des gebürtigen Münchners sind zahlreich: Sechsfacher Ironman-Sieger und 2005 wurde er als Ironman-Hawaii-Sieger Weltmeister der Ironman-Rennserie. Der wohl bekanntestes deutsche Triathlet stellt sich zur 4. ITU Cross Triathlon WM in Zittau erstmalig den Herausforderungen eines internationalen Cross Triathlons Wettkampfes. Für diesen Einsatz bereitete sich Faris Al-Sultan im Juni mit einem Mountainbike-Crashkurs mit MTB-Legende Maik Kluge vor und frischte seine technischen Fähigkeiten auf. Der gebürtige Münchner ist Bambi Preisträger der Kategorie Sport (2005). Lesen Sie hier seine Antworten auf unsere Fragen:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Im Gelände unterwegs zu sein erfordert natürlich deutlich mehr technisches Können und stellt so insbesondere für eher grobmotorisch veranlagte Athleten eine große Herausforderung dar.

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Schwimmen ich hoffe mir einen kleinen Vorsprung erarbeiten zu können.

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Cross-Triathlon ist die spannende Variante des „normalen“ Triathlons

SpecializedSpecialized unterstützt als Bereichssponsor Bike die 4. ITU Cross Triathlon WM im Naturpark Zittauer Gebirge. Der Specialized Firmengründer Mike Sinyard, damals wie heute ein „Bike-Junkie“ und passionierter Tüftler, machte sich frisch von der Uni auf den Weg nach Italien – mit der Vision im Gepäck, die Komponenten des Fahrrad-Pabstes Cino Cinelli in den USA zu vertreiben. Zwar musste er für die ersten Investitionen seinen geliebten VW-Bus verkaufen, doch bald stellte sich der erhoffte Erfolg ein: 1976 kam Sinyard mit seinem ersten eigenen Specialized Produkt, dem Touring-Reifen, auf den Markt. Inzwischen ist die Firma Specialized auch in Europa stark vertreten u.a mit zehn Specialized Concept Stores allein in Deutschland. Lesen Sie hier das Interview mit Jan Bruns (Event Koordinator, Specialized Europe B. V.):

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Die Triathlonsparte ist für Specialized ein sehr wichtiger und stetig wachsender Bereich. Ablesen lässt sich das auch an den steigenden Teilnehmerzahlen bei „Straßen-Triathlons“ in ganz Deutschland, ob man sich nun den Leistungs- oder den Breitensport anschaut. Wir hoffen, dass auch der Cross-Triathlon als spannende Variante des „normalen“ Triathlons in Zukunft mehr Bekanntheit und Aufmerksamkeit in Deutschland erhält. Das ist auch unser Ansatz hinter der Unterstützung des XTERRA Germany und internationaler Athleten wie z. B. Conrad Stoltz.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Das Zittauer Gebirge eignet sich perfekt zum Radfahren. Egal ob Mountainbike oder Rennrad, für jeden Geschmack und jede Könnerstufe findet sich das richtige Gelände. Was will man als Radfan mehr? Zudem sind in der näheren Umgebung einige wichtige Fachhandelspartner stationiert, unter anderem der Specialized Concept Store in Dresden als unser Aushängeschild.

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Touristische Erfolge muss man klar als Wirtschaftszweig erkennen

GundKDie 1998 gegründete Zittauer Firma G & K Gebäudetechnik unterstützt bereits seit Jahren die traditionelle O-SEE Challenge. Als engagierter Unternehmer ist es für Geschäftsführer Thomas Kurzke ein wichtiges Anliegen, die Region auch in Hinblick auf die Umsetzung touristischer Highlights zu unterstützen. Der gebürtige Zittauer fördert daher mit seiner Firma als Bereichssponsor für die Wechselzone auch die diesjährige  ITU Cross Triathlon WM in Zittau. Die Vorzüge der Region Oberlausitz genießt Kurzke privat in vollen Zügen. Die vielfältigen Kulturangebote zu nutzen und die zahlreichen Möglichkeiten auf dem Mountainbike den Naturpark Zittauer Gebirge zu erleben, sind für Thomas Kurzke ein optimaler Ausgleich zu einer zeitintensiven Firmenleitung. Lesen Sie hier das gesamte Interview:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?

Durch die Vergabe der WM nach Zittau hat sich das große Engagement aller Beteiligten ausgezahlt. Seit ihrer Entstehung ist die Veranstaltung stetig gewachsen und konnte Ihren Platz an der Seite bestehender namhafter Veranstaltungen behaupten und festigen. 
Wir  begleiten die Veranstaltung nun schon viele Jahre. Ich sehe mich als Unternehmer in der Pflicht derartige Projekte zu unterstützen und freue mich natürlich über die positive Entwicklung, da ich auch persönlich sportlich sehr aktiv bin.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Als gebürtiger Zittauer habe ich seit den 70-er Jahren hautnah die Entwicklung der Stadt miterleben können.  Zittau bedeutet schon aus diesem Grund sehr viel für mich. Wir leben hier in einer wunderschönen Gegend. Das große Angebot an Kultur, Sport und Natur bieten mir und meiner Familie ein großes Stück Lebensqualität.

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Top 5 wäre in dem Starterfeld schon Wahnsinn!

Felix Schumann

Felix Schumann
EJOT Team TV Buschhütten

Felix Schumann (EJOT Team TV Buschhütten) ist zweifacher Deutscher Meister im Cross Triathlon (2007 und 2009) und als Cross Triathlet bereits bei zahlreichen XTERRA-Weltmeisterschaften erfolgreich angetreten. Der gebürtige Greifswalder ist hauptberuflich Unfallchirurg und zudem gerade Vater geworden. Ein Balanceakt zwischen Training, Beruf und Familie.  Mit der Region ist für den 34-jährigen Elite-Starter  ein großes Glücksmoment verbunden, denn seinen ersten Deutschen Meistertitel hat er am O-See gewonnen. Seine Zielsetzung für die ITU Cross Triathlon WM in Zittau daher: „Natürlich ganz vorne mitmischen.“
Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Felix Schumann:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Cross ist eine sehr ehrliche Disziplin und es kommt wohl dem nahe, wie Triathlon einmal angefangen hat: Urige Typen, wilde Soloritte im Kampf gegen die Elemente und das eine oder andere Missgeschick!
Außerdem motiviert mich als Sportler dass die Rennen meistens sehr offen sind und nicht schon von vorn herein feststeht wer auf Platz 1-3 landet.

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Momentan ist sind meine Stärken meine Erfahrung und meine Ausgeglichenheit in allen drei Disziplinen, das habe ich gerade wieder bei der DM (Deutsche Meisterschaft /Anm. d. Red.) gemerkt! Das war dann auch die Initialzündung im Training nochmal richtig Gas zu geben in den paar Tagen die noch bis Zittau bleiben. Ich denke, ich kann’s noch und wenn ich nach dem Bike noch in Schlagdistanz bin, traue ich mir alles zu!

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Die Herausforderung ist das Laufen mit Prothese im Gelände

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Stefan Lösler
Europameister 2013
im Para-Triathlon
Foto: dpba/rmertschke

Stefan Lösler ist Europameister 2013 im Para-Triathlon (Alnaya/Türkei) und stellt sich als einer von zwei deutschen Athleten dem internationalen Starterfeld im Para-Triathlon zur 2014 Zittau ITU Cross Triathlon WM. Der 29-jährige Diplom Ingenieur für Elektrotechnik ist Mitglied der Deutschen Paralympischen Mannschaft für Para-Snowboard und bestreitet im August 2014 sein erstes großes Cross Triathlon Event. Bereits vor der Oberschenkelamputation (2010) war Lösler im Bereich Snowboard und Triathlon sehr aktiv. Nach einem schweren Unfall lernte der Wahl-Grazer 2011 erneut das Laufen und lies sich dafür eine Lauf- und Radprothese anfertigen. Im Frühjahr 2012 absolvierte Stefan Lösler bereits Distanzen bis zu 10 Kilometer und startete zu seinem ersten Para-Triathlon in Kitzbühel. Seitdem bestreitet der TRI 2-Paratriathlet zahlreiche nationale und internationale Wettkämpfe mit beeindruckenden Ergebnissen. Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Stefan Lösler:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Für mich ist die Faszination, dass es für mich etwas Neues ist, da ich bisher noch nicht an einem int. Cross Triathlon Rennen teilgenommen habe. Ich sehe es als Herausforderung, vor allem das Laufen mit Prothese im Gelände.

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Ich denke meine stärkste Disziplin beim Cross Triathlon ist das Radfahren, ich habe gezielt an meiner Technik auf dem Rad im schwierigen Gelände gearbeitet und erhoffe mir so dort Zeit gutmachen zu können.

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