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Athletes Guide

Athletes Guide

Über 1.500 Cross-Triathleten in Zittau

Starter-2014

Länderübersicht der Starter 2014
gesamtes Wochenende

Im Rahmen der 14. O-SEE Challenge findet die diesjährige 2014 ITU Cross Triathlon Weltmeisterschaft am Olbersdorfer See, im Naturpark Zittauer Gebirge statt.

Das Cross Triathlon-Wochenende im südlichsten Teil Sachsens vereint Profi-Athleten und Volkssportler aus der ganzen Welt.
Insgesamt werden über 1.500 Athleten aus 32 Nationen erwartet.

Für die 4. ITU Cross Triathlon WM am 16. August hat sich die internationale Elite der Cross-Triathleten angekündigt. Derzeit sind 533 WM-Starter aus 30 Nationen für die Weltmeisterschaft vor den Toren der Stadt Zittau gemeldet, davon ca. 100 Elite/U23 Starter. Mit dabei die Titelverteidiger Helena Erbenová (CZ) und Conrad Stoltz (RSA), ebenso wie u.a. Asa Shaw (GBR), Rubén Ruzafa (ESP), Ben Allen (AUS), der IRONMAN of Hawaii 2005 – Faris Al-Sultan (GER) und Felix Schumann (Vizemeister Deutsche Meisterschaften Cross Triathlon 2014) bei den Männern. Bei den Frauen sind u.a. Renata Bucher (SUI), Flora Duffy (BER) und die deutsche Elite Cross-Triathletin, Kathrin Müller (Europameisterin Cross Triathlon 2014) mit vor Ort. Über die Deutsche Triathlon Union (DTU) wurden über 160 deutsche Starter für die Heim-WM angemeldet und präsentiert Deutschland somit als stärkste Vertretung einer Nation im internationalen Wettkampf um den Weltmeistertitel 2014 am Olbersdorfer See.

Ebenfalls am Sonnabend findet die XTERRA mit derzeit 152 angemeldeten Startern aus 15 Nationen statt. Bei diesem Wettbewerb können sich die teilnehmenden Athleten, außerhalb der WM-Wertung, für die XTERRA-Weltmeisterschaft auf Maui qualifizieren. Die XTERRA-Athleten nutzen ebenso wie die WM-Teilnehmer den ITU-Course/XTERRA Trail.

Eventdirektor der diesjährigen ITU Cross Triathlon WM, Dr. Klaus Schwager, ist begeistert von dem großen Interesse der internationalen Cross-Triathleten: „Wir freuen uns auf ein spannendes Wochenende mit vielen Zuschauern, hoffen auf gutes Wetter und wünschen allen Athleten bestmögliche Ergebnisse und viel Spaß im Gelände!“ Die letzten Vorbereitungen für das sportliche Großevent im Naturpark Zittauer Gebirge laufen auf Hochtouren, die ganze Region mit zahlreichen Partnern und hunderten ehrenamtlichen Helfern ist dafür im Einsatz.

Am Sonntag, den 17. August werden für die bereits 14. O-SEE Challenge – dem traditionell volkssportlich geprägten Cross-Triathlon Wettkampf – bis zu 1.000 Athleten aus 16 Nationen erwartet. Zahlreiche Volks- und Freizeitsportler werden als Einzel- und Teamstarter an den Start gehen, darunter ca. 160 Kinder im Rahmen der O-SEE X‘KIDS Challenge.

Top 5 wäre in dem Starterfeld schon Wahnsinn!

Felix Schumann

Felix Schumann
EJOT Team TV Buschhütten

Felix Schumann (EJOT Team TV Buschhütten) ist zweifacher Deutscher Meister im Cross Triathlon (2007 und 2009) und als Cross Triathlet bereits bei zahlreichen XTERRA-Weltmeisterschaften erfolgreich angetreten. Der gebürtige Greifswalder ist hauptberuflich Unfallchirurg und zudem gerade Vater geworden. Ein Balanceakt zwischen Training, Beruf und Familie.  Mit der Region ist für den 34-jährigen Elite-Starter  ein großes Glücksmoment verbunden, denn seinen ersten Deutschen Meistertitel hat er am O-See gewonnen. Seine Zielsetzung für die ITU Cross Triathlon WM in Zittau daher: „Natürlich ganz vorne mitmischen.“
Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Felix Schumann:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Cross ist eine sehr ehrliche Disziplin und es kommt wohl dem nahe, wie Triathlon einmal angefangen hat: Urige Typen, wilde Soloritte im Kampf gegen die Elemente und das eine oder andere Missgeschick!
Außerdem motiviert mich als Sportler dass die Rennen meistens sehr offen sind und nicht schon von vorn herein feststeht wer auf Platz 1-3 landet.

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Momentan ist sind meine Stärken meine Erfahrung und meine Ausgeglichenheit in allen drei Disziplinen, das habe ich gerade wieder bei der DM (Deutsche Meisterschaft /Anm. d. Red.) gemerkt! Das war dann auch die Initialzündung im Training nochmal richtig Gas zu geben in den paar Tagen die noch bis Zittau bleiben. Ich denke, ich kann’s noch und wenn ich nach dem Bike noch in Schlagdistanz bin, traue ich mir alles zu!

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Die Herausforderung ist das Laufen mit Prothese im Gelände

Stefan Lösler_Foto_dpba_rmertschke

Stefan Lösler
Europameister 2013
im Para-Triathlon
Foto: dpba/rmertschke

Stefan Lösler ist Europameister 2013 im Para-Triathlon (Alnaya/Türkei) und stellt sich als einer von zwei deutschen Athleten dem internationalen Starterfeld im Para-Triathlon zur 2014 Zittau ITU Cross Triathlon WM. Der 29-jährige Diplom Ingenieur für Elektrotechnik ist Mitglied der Deutschen Paralympischen Mannschaft für Para-Snowboard und bestreitet im August 2014 sein erstes großes Cross Triathlon Event. Bereits vor der Oberschenkelamputation (2010) war Lösler im Bereich Snowboard und Triathlon sehr aktiv. Nach einem schweren Unfall lernte der Wahl-Grazer 2011 erneut das Laufen und lies sich dafür eine Lauf- und Radprothese anfertigen. Im Frühjahr 2012 absolvierte Stefan Lösler bereits Distanzen bis zu 10 Kilometer und startete zu seinem ersten Para-Triathlon in Kitzbühel. Seitdem bestreitet der TRI 2-Paratriathlet zahlreiche nationale und internationale Wettkämpfe mit beeindruckenden Ergebnissen. Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Stefan Lösler:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Für mich ist die Faszination, dass es für mich etwas Neues ist, da ich bisher noch nicht an einem int. Cross Triathlon Rennen teilgenommen habe. Ich sehe es als Herausforderung, vor allem das Laufen mit Prothese im Gelände.

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Ich denke meine stärkste Disziplin beim Cross Triathlon ist das Radfahren, ich habe gezielt an meiner Technik auf dem Rad im schwierigen Gelände gearbeitet und erhoffe mir so dort Zeit gutmachen zu können.

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Die Privatbrauerei Eibau als Sponsor für die After Race Party am O-See

Julia Böhmer, Geschäftsführerin der Privatbrauerei Eibau GmbH, ist seit 2003 in der Region ansässig und seit dem fasziniert von dem kleinsten Mittelgebirge Deutschlands. Die Eibau GmbH ist bereits seit Jahren Sponsor für die O-SEE Challenge und unterstützt mehrere Cross Triathleten. Für die 2014 ITU Cross Triathlon WM ist die Privatbrauerei, welche u.a. für das Eibauer Schwarzbier überregional bekannt ist, Bereichssponsor für die große After Race Party am Samstag ab 21 Uhr. Nach den Anstrengungen für die Sportler erwartet am WM-Tag im Bühnenbereich das große Vergnügen u.a. mit der Rockband Jenix auf alle Athleten und Gäste am Ufer des Olbersdorfer See. Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Julia Böhmer:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Wir sind seit ein paar Jahren Sponsor des Cross Triathlon am Olbersdorfer See. Seitdem haben wir mehrere Triathleten ins Sponsoring genommen und verfolgen diese und ihre Wettkämpfe mit großem Interesse. Umso begeisterter sind wir, dass nun ein ganz großes Ereignis vor unserer Haustür stattfindet.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Ich lebe seit 2003 in Zittau und bin fasziniert vom Zittauer Gebirge und der Oberlausitz.
Für die Brauerei ist die Oberlausitz der Kernmarkt. In der Oberlausitz sind wir Sponsor und Partner vieler Vereine und Veranstaltungen.

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Die O-SEE Challenge ist ein Wirtschaftsfaktor in der Region

Frank Alt, Geschäftsführer der MS PowerTec GmbH, ist begeisterter Sportler und als gebürtiger Zittauer stark in seiner Heimat verwurzelt. Die Unterstützung der O-SEE Challenge und der diesjährigen ITU Cross Triathlon Weltmeisterschaft ist für den Unternehmer daher ein ganz besonderes Anliegen, auch in Hinblick auf die wirtschaftliche Entwicklung der Region. Die MS PowerTec ist WM-Bereichssponsor für die Zeitabnahme und startet selbst mit einem Werksteam zur sonntäglichen O-SEE Challenge. Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Frank Alt:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Die Entwicklung der O-SEE Challenge in den zurückliegenden Jahren ist eine Erfolgsgeschichte die bewundernswert ist und die Unterstützung aller in unserer Region und darüber hinaus verdient. Es gibt uns ein Stück mehr Lebensqualität im sportlichen Freizeitbereich und hat sich auch bereits als Wirtschaftsfaktor in der Region etabliert. Für unsere Unternehmen ist es u.a. eine gute Gelegenheit, um bekannter zu werden und damit noch mehr jungen Menschen eine berufliche Zukunft in Zittau bieten zu können. Deshalb starten wir mit einem eigenen Werksteam und konnten auch unsere Mutterfirma überzeugen eine Team zu entsenden. Persönlich bin ich sehr sportbegeistert und empfinde größte Hochachtung für die Leistung des Org. Teams, die in der Austragung der WM in diesem Jahr seinen Höhepunkt findet.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Als geborener Zittauer und Oberlausitzer bin ich natürlich mit meiner Heimatstadt stark verwurzelt und habe meinen beruflichen und privaten Lebensmittelpunkt hier.

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Conrad Stoltz – der dreifache ITU Cross Triathlon Weltmeister

Conrad Stoltz, 3-facher ITU Cross Triathlon Weltmeister

Conrad Stoltz
3-facher ITU Cross Triathlon Weltmeister

Conrad Stoltz ist 3-facher ITU Cross Triathlon Weltmeister, 4-facher Xterra Weltmeister, nahm zweimal an den Olympischen Sommerspielen teil und hat bei weiteren zahlreichen Profi-Rennen weltweit Siege erkämpft. Conrad Stoltz absolvierte bereits als 9-jähriger sein erstes BMX-Rennen – bis heute ist seine stärkste Disziplin das Mountainbiken. Mit 14 Jahren bestritt er erstmalig einen Triathlon und seit 1991 ist Conrad „The Caveman“ Stoltz als Profi-Cross Triathlet aktiv und hat womöglich fast jede Cross Triathlon Strecke weltweit erlebt. Den Parcours im Naturpark Zittauer Gebirge kennt der 40-jährige Südafrikaner jedoch noch nicht, dennoch ist die Zielsetzung des amtierenden ITU-Cross Triathlon Weltmeisters klar: „Meinen vierten ITU-WM-Titel zu gewinnen.“ Lesen Sie hier das ganze Interview mit Conrad Stoltz:

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?

Bei Straßentriathlon jagt man die Mittellinie. Es geht nur darum, möglichst viel Schmerz zu ertragen.

Bei Cross Triathlon dagegen wird Adrenalin mit Milchsäure gemischt. Um unter die Besten zu kommen, muss man sattelfest, mutig und hart im Nehmen sein – und natürlich auch topfit. Außerdem muss man die richtigen Entscheidungen bezüglich der Reifen, Schuhe und des Fahrwerks je nach dem Gelände und der ständig wechselnden Wetterlage treffen.

Man flitzt zum Beispiel einen Waldweg voller Steine, Wurzeln und Schlamm lang – vor allem an der amerikanischen Ostküste oder in Europa. Oder man läuft am brasilianischen Sandstrand, fährt auf einem hawaiischen Vulkan oder den Flume Trail mit Blick auf Lake Tahoe lang, oder saust die von jeder Menge Zuschauer gesäumten Treppen und engen Gassen eines mittelalterlichen italienischen Bergdorfs hinunter.

Die verschiedenen Standorte sind einzigartig. Jeder hat seine eigenen Herausforderungen und eigene Kultur. Das macht diese Veranstaltungen immer anders. Sie machen auch immer wieder Spaß und sind immer eine Herausforderung. Und deshalb bin ich mit 40 Jahren immer noch Profi-Cross-Triathlet.

Die Teilnehmer sind ziemlich gelassen und entspannt. Keiner nimmt sich zu ernst und daher ist das Ambiente sehr angenehm. Cross Triathlon ist ein toller Lifestyle-Sport!

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?

Das Mountainbike. Dieses Jahr ist die Strecke länger als sonst – 36 statt 30 km – und das kommt mir natürlich entgegen! Ich mag auch technisches Gelände. Ich habe den Zittauer Parcours zwar noch nicht gesehen, aber ich hoffe, dass er Steine, Wurzeln und Kurven hat! Allerdings hat die Strecke einen Aufstieg mit einem Höhenunterschied von fast 1000 m – das ist etwas mehr, als ich mir wünschen würde!

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430 Felder Bauzaun für die Cross Triathlon WM

Peter Schuppe, Geschäftsführer der RUMPF+SCHUPPE GmbH, ist in der Region geboren und aufgewachsen und fördert seit Anfang an mit seiner in Zittau ansässigen Firma die Entwicklung des Cross Triathlon Sports vor Ort. Die Unterstützung des Spezialisten für Baumaschinen, Baugeräten, Bau- und Industriebedarf liegt dabei auf der Hand: Als Bereichsponsor für Technik und Aufbau liefert Schuppe beispielsweise 1,5 Kilometer Bauzaun zur Absicherung des Eventgeländes. Für den Privatmann Peter Schuppe gibt es an diesem Cross Triathlon Wochenende im August noch eine ganz persönliches Herausforderung: Erstmalig ist er selbst als Triathlet zur O-SEE Challenge im Einsatz!
Lesen Sie hier das vollständige Interview mit Peter Schuppe:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen/­Organisation, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?

Wir waren mit unserem Unternehmen eigentlich von Anfang an als Sponsor dabei. Mit jedem Jahr kamen größere Aufgaben auf uns zu. Die WM ist natürlich eine große Herausforderung und Aufgabe für uns, die wir aber meistern werden. Wir decken wie jedes Jahr den Bereich Absperrung und Hebebühnen aus. In diesem Jahr werden 1500 m das sind ca. 430 Felder Bauzaun von uns zur WM und O-See Challenge geliefert.

Ich finde es ist sehr wichtig das hier ansässige Unternehmen solche Veranstaltungen unterstützen um unsere Region in Deutschland und der Welt noch bekannter zu machen.  

Mein persönliches Ziel für diese Veranstaltung ist das Ziel zu erreichen, da ich mich zu ersten Mal für die O-SEE Light bzw. einen Triathlon angemeldet habe.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Ich bin hier geboren, aufgewachsen und werde die Region auch nicht verlassen. Zumal sich meine Firma mit 20 Mitarbeitern in Zittau und Görlitz befindet, habe ich auch eine Verantwortung ihnen gegenüber.
Es gibt auch andere schöne Gegenden in Deutschland aber wie der Oberlausitzer sagt "Darheme is Darheme".

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Im Cross Triathlon geht es nicht um Zeiten, sondern nur um den direkten Vergleich.

Andreas Theobald (Tri Post Trier) tritt in der U23 Wertung zur 2014 Zittau ITU Cross Triathlon WM an. Der gelernte Schreiner begann seine sportliche Laufbahn als Turmspringer beim SSV Trier, wechselte 2005 zum Post-Sportverein und spielte dort zunächst Badminton. 2008 entschied sich der heute 21-jährige für den Triathlon-Sport. Eine Entscheidung, die für ihn bereits zahlreiche Titel im (Cross) Triathlon und Duathlon zur Folge hat. Andreas Theobald studiert an der Fachhochschule Trier Bauingenieurwesen und stellt sich dabei täglich den Herausforderungen Training und Studium unter einen Hut zu bringen.
In unserem Kurzinterview lesen Sie von seiner Vorfreude auf die WM in Zittau und dem Respekt vor der ihm noch unbekannten Mountainbike­strecke im Naturpark Zittauer Gebirge.

1. Was ist für Sie die „Faszination Cross Triathlon“?
Die Faszination Cross Triathlon ist für mich, dass alles in der Natur abläuft. Es gibt keinen befestigten Untergrund. Man muss sich während der körperlich hohen Belastung auch noch sehr konzentrieren um die technisch anspruchsvolle Strecke gut zu überstehen. Im Cross Triathlon geht es nicht um Zeiten, sondern nur um den direkten Vergleich.

2. Was ist Ihre stärkste Disziplin im Cross Triathlon und werden Sie diese in Zittau „ausspielen“ können?
Meine stärkste Disziplin ist das MTB fahren. Leider kenn ich die Strecke in Zittau noch nicht, aber ich hab schon gehört dass sie technisch anspruchsvoll sein soll 🙂

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Man muss nicht unbedingt gewinnen um gut gewesen zu sein

Eine Cross Triathlon Weltmeisterschaft am Olbersdorfer See? Für André Werder, Geschäftsführer der Werder Bedachungen GmbH, die beste Entscheidung die die Veranstalter treffen konnten. Das Geschäftsfeld des Leutersdorfer Unternehmers umfasst seit der Gründung 1998 Bedachungen aller Art. Seine Verbundenheit zur Region jedoch ist einzigartig. Als einer von drei Hauptsponsoren ist Werder Bedachungen GmbH maßgeblich an der finanziellen Sicherung des geplanten Großevents am Olbersdorfer See beteiligt. Sport ist für den deutschlandweit agierenden Bedachungs­spezialisten ein idealer Werbeträger um die Region bekannter zu machen. Er unterstützt daher bereits seit Jahren nicht nur den Cross Triathlon-Sport, sondern auch den Eishockeyclub Jonsdorfer Falken. Was der engagierte Unternehmer sich für die diesjährige WM wünscht, lesen Sie hier:

1. Was bedeutet es für Sie bzw. Ihr Unternehmen/­Organisation, dass die ITU Cross Triathlon WM 2014 in Zittau stattfindet und welche Rolle nehmen Sie dabei ein?
Ich finde es großartig, dass sich die ITU für eine WM an unserem Olbersdorfer See entschieden hat. Dass der Cross Triathlon in der Region als Sportart solche Dimensionen angenommen hat ist dabei maßgeblich Dr. Klaus Schwager zu verdanken. Wir freuen uns, dass wir die WM – wie auch bereits zuvor die O-SEE Challenge – als Hauptsponsor unterstützen können.

2. Was verbindet Sie mit Zittau und der Region?
Die Heimatverbundenheit. Ich stehe zu unserer Region und trage diese gerne in die Welt hinaus. Als deutschlandweit arbeitendes Unternehmen habe ich dafür viele Möglichkeiten und lade sehr gerne Geschäftspartner zu uns in die Region ein – diese sind jedes Mal begeistert von unserer Natur und den Freizeitmöglichkeiten.

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